Lungenfibrose Behandlung München

Ihre Vorteile einer Lungenfibrose Behandlung
in München

  • Erfahrener Lungenarzt mit langjähriger Erfahrung in der Pneumologie
  • Individuelles Gespräch zur ausführlichen Anamnese
  • Moderne Praxisräumlichkeiten 
  • Persönlich angepasste und nachhaltige Behandlungskonzepte
  • Sorgfältige Diagnostik & Therapie

Auf einen Blick: Lungenfibrose

Ursachen:eingeatmete Schadstoffe und Allergene, Rauchen, Infektionen, Erkrankungen, Medikamente, Bestrahlung, ggf. keine erkennbare Ursache (idiopathische Lungenfibrose)
Symptome:Luftnot, Reizhusten, erschwertes Einatmen
Diagnose:Blutuntersuchungen, Lungenfunktionstest, bildgebende Verfahren (Röntgen, Computertomografie)
Behandlungsmethoden:medikamentös, chirurgisch (Lungentransplantation), Vermeiden der Auslöser, Lungensport, Behandlung der Grunderkrankung
Behandlungsdauer:variiert je nach Schweregrad

Die Lungenfibrose ist eine krankhafte Veränderung des Lungengewebes, bei der die Funktion der Lunge durch Vernarbung allmählich verloren geht. Häufigste Ursache ist das Einatmen von Schadstoffen wie Quarzstaub oder Asbeststaub. Raucher haben ein stark erhöhtes Risiko, eine Lungenfibrose zu erleiden.

In unserer Privatpraxis in München haben wir verschiedene Möglichkeiten, um eine Lungenfibrose zu diagnostizieren und zu behandeln. Feststellen lassen sich krankhafte Veränderungen der Lunge anhand von Lungenfunktionstests, Bluttests und bildgebenden Untersuchungen.

Die Therapie richtet sich danach, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Einmal zerstörtes Lungengewebe lässt sich nicht wiederherstellen. Daher ist es wichtig, bei Verdacht auf Lungenfibrose möglichst frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen. Die Therapie kann zum Beispiel medikamentös, durch Rehabilitationsmaßnahmen oder mittels Sauerstofftherapie erfolgen.

Wir sind gerne in unserer Praxis in München für Sie da, falls Sie an Atembeschwerden leiden und eine Lungenfibrose vermuten. Auch bei bereits diagnostizierter Erkrankung oder falls Ihnen eine Lungentransplantation bevorsteht, lässt sich die Prognose durch eine zielgerichtete Therapie der Lungenfibrose in München erheblich verbessern.

Das sagen meine Patienten:

Häufig gestellte Fragen zur Lungenfibrose

Als Lungenfibrose bezeichnen wir eine krankhafte Veränderung der Lunge, bei der es zu einem Umbau des Lungengewebes kommt. Das Binde- oder Stützgewebe der Lunge vermehrt sich, es kommt zu einer Vernarbung und Versteifung der Lunge. Dadurch wird die Funktion der Lunge allmählich eingeschränkt. Die Sauerstoffaufnahme über die Lunge verschlechtert sich.

Der größte Risikofaktor ist eine erhöhte Schadstoffbelastung. Bei vielen Betroffenen ist die Lungenfibrose auf eine hohe Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz zurückzuführen. Neben anorganischen Stäuben wie Quarzstaub oder Asbeststaub können auch organische Stäube und Allergene langfristig eine Lungenfibrose verursachen.

Das Risiko, an einer Lungenfibrose zu erkranken, wird durch das Rauchen stark erhöht. Weitere Risikofaktoren sind chronische Infektionen, bestimmte Medikamente, eine Bestrahlungstherapie sowie bestimmte Vorerkrankungen. In vielen Fällen können wir in München keine eindeutige Ursache für die Lungenfibrose ausmachen. Hier sprechen wir von einer sogenannten idiopathischen Lungenfibrose.

Eine Lungenfibrose ist nicht heilbar. Das krankhaft veränderte Lungengewebe lässt sich nicht wiederherstellen. Dabei zielt die Therapie der Lungenfibrose in München darauf ab, ein weiteres Fortschreiten zu verhindern und eine hohe Lebensqualität zu erhalten.

Eine Lungenfibrose verläuft oft viele Jahre lang ohne erkennbare Beschwerden. Bei fortschreitender Zerstörung des Lungengewebes stellt sich irgendwann eine zunehmende Atemnot ein. Die Atmung ist zunächst nur bei körperlicher Belastung erschwert, später auch in Ruhe.

Bei fortgeschrittener Lungenfibrose kommt es zu einer Sauerstoff-Unterversorgung. Das Herz wird zunehmend belastet, die Infektanfälligkeit der Lunge steigt. Es kann zu Folgeerkrankungen wie einer Rechtsherzschwäche, Tuberkulose oder Krebserkrankungen kommen.

Im Endstadium verliert die Lunge ihre Funktion, es entsteht eine sogenannte Wabenlunge. Diese kann nur noch mittels Lungentransplantation behandelt werden.
Kann einer Lungenfibrose vorgebeugt werden?

Einer Lungenfibrose lässt sich vorbeugen durch einen konsequenten Schutz vor Reizstoffen und Schadstoffen. Von äußerster Wichtigkeit ist zudem ein Rauchverzicht. Dies gilt in besonderem Maße für Menschen mit familiärer Vorbelastung.

Einer Lungenfibrose lässt sich vorbeugen durch einen konsequenten Schutz vor Reizstoffen und Schadstoffen. Von äußerster Wichtigkeit ist zudem ein Rauchverzicht. Dies gilt in besonderem Maße für Menschen mit familiärer Vorbelastung.

Lungenfibrose Symptome: Wie äußert sie sich?

Eine Lungenfibrose verläuft oft lange Zeit unbemerkt. Erste Anzeichen können Atembeschwerden sein, die insbesondere beim Einatmen auftreten. Hier unterscheidet sich die Lungenfibrose von anderen Lungenkrankheiten wie etwa der COPD, wo die Beschwerden beim Ausatmen auftreten.

Typische Lungenfibrose Symptome sind Atemnot, trockener Reizhusten sowie eine oberflächliche, beschleunigte Hechelatmung. Zu Beginn treten die Beschwerden nur unter körperlicher Belastung auf, mit fortschreitendem Krankheitsverlauf dann auch in Ruhe. Die Betroffenen verspüren einen zunehmenden Widerstand beim Einatmen. Es kommt zu einem plötzlichen Atemstopp.

Wie wird eine Lungenfibrose diagnostiziert?

Bei Verdacht auf Lungenfibrose stehen uns in München verschiedene Diagnoseverfahren zur Verfügung. Im Patientengespräch erhält der Arzt oft schon erste wichtige Hinweise. Insbesondere gilt unsere Aufmerksamkeit möglichen Risikofaktoren im Beruf oder im häuslichen Umfeld sowie möglichen Vorerkrankungen.

Anschließend hört der Arzt Ihre Lunge ab, um zum Beispiel beim Einatmen Rasselgeräusche festzustellen. Ein Lungenfunktionstest gibt Aufschluss über mögliche Einschränkungen der Lungenfunktion. Zusätzlich wird eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs sowie gegebenenfalls eine Computertomographie durchgeführt.

Je nach Ausgangslage führen wir in München noch weitere Untersuchungen durch, auch um andere Lungenerkrankungen auszuschließen.

Lungenfibrose Behandlung: Wie läuft die Therapie ab?

Ziel der Lungenfibrose Behandlung ist es, die aktuelle Funktion der Lunge zu erhalten und ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Dazu kann unter Umständen eine Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten wie Kortison sinnvoll sein. Im Fall einer bakteriellen Infektion wird gegebenenfalls auch mit Antibiotika behandelt.

Bei einer eingeschränkten Sauerstoffaufnahme empfehlen wir unter Umständen eine Sauerstoff-Langzeittherapie. Auf diese Weise können wir Ihre körperliche Leistungsfähigkeit erheblich verbessern. Begleitend sollten gegebenenfalls rehabilitative Maßnahmen oder auch Lungensport durchgeführt werden, um die verbliebene Lungenkapazität optimal nutzen zu können.

Bei stark fortgeschrittener Lungenfibrose kann eine Lungentransplantation notwendig sein. Hier begleiten wir Sie mit einer engmaschigen Vorbereitung und zielgerichteten Reha-Maßnahmen nach der OP.

Privatpraxis Dr. med. Sebastian Hellmann

Oberanger 34-36
80331 München

Montag: 09:00 – 15:00 und 16:00 – 19:00
Dienstag: 09:00 – 15:00 und 16:00 – 19:00
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